Transaktionssysteme
Transaktionssysteme - Die Herzkammer des operativen Geschäfts
Transaktionssysteme stehen im Mittelpunkt des operativen Geschäfts - sie müssen immer einsatzbereit sein. Funktionale Zuverlässigkeit wird ebenso vorausgesetzt wie Qualität und schneller Zugriff auf den Datenbestand.
Ist ein solches System einmal produktiv, läuft es in der Regel sehr lange. Fachliche Erweiterungen machen aus ehemaligen Standardlösungen die Individuallösungen - notwendige technologische Erneuerungen können in der Regel nicht umgesetzt werden.
Eine Folge sind häufig steigende Betriebskosten oder zunehmende Risiken in der Wartung des Systems. Eine am Ende des Lebenszyklus stehende, hoch individualisierte Lösung durch einen neue Anwendung abzulösen erscheint undenkbar.
4C Lösungsansatz zielt auf eine integierte Fach- und IT-Architektur
Wir haben einen Ansatz entwickelt, der auf Basis eines IT-Domain-Modells eine Fach- und IT-Architektur integriert. Das Modell trennt funktionale Anforderungen von meist sehr unternehmensindividuellen Prozessausprägungen.
Auf Grundlage dieses Modells können alternative Applikationsarchitekturen entwickelt werden. Umfangreiche Erfahrungen und Marktkenntnisse fließen in deren Entwicklung und Bewertung ein.
Neben Funktionalität und Technologie werden das Kosten-Nutzenverhältnis sowie die Passfähigkeit der zukünftigen Providerstruktur ebenso berücksichtigt berücksichtigt, wie die individuelle Situation des Unternehmens bezüglich eigener Ressourcen und der zukünftigen strategischen Ausrichtung.
Mit dem 4C Ansatz fit für die zukünftige Aufgaben
Wir liefern mit dem 4C Ansatz eine IT-Domain-Strategie, in der ausgehend von der aktuellen Situation im operativen Geschäft, alternative Lösungsszenarien entwickelt, bewertet und gleichzeitig Wege aufzeigt, wie der Wechsel aus der bestehenden Architektur in eine erneuerte Welt erfolgen kann.
Ansprechpartner für Transaktionssysteme
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Hans-Martin Schneider Schwerpunkte: |
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Jörg Sandau Schwerpunkte: |


