Kostenrechnung
Grundlegende interne Transparenz für alle Entscheidungen
Kostenrechnung – das hört sich mühsam und staubig an und scheint nur für wenige Kollegen im Unternehmen relevant zu sein. Fragt man Manager nach dem Nutzen von Kostenstellenberichten, so erntet man nur ein müdes Schulterzucken. Woran liegt das? Zunächst einmal muss der siamesische Zwilling der Kostenrechnung – die Leistungsrechnung – zwingend mitbetrachtet werden. Doch der Kern des Problems liegt in den verschiedensten Herren, denen die Kostenrechnung dienen muss – und das ist bekanntlich sehr schwer. Liegt im Fokus die sogenannten Produktkalkulation, dann werden die wichtigen Steuerungsinformationen durch ein intensives „Verrechnungsrauschen“ und eine unsägliche Diskussion um Verursachungsgerechtigkeit überlagert. Damit geht ein wichtiges Instrument verloren!
4C Lösungsansatz
In der Kostenrechnung gibt es kein richtig oder falsch – es gibt nur ein geeignet und ungeeignet. Daher ist es zwingend notwendig, die verschiedenen Zwecke und Anforderungen transparent zu machen und die Methoden und insbesondere die Darstellung darauf abzustimmen. Zum Beispiel ist es in Zeiten moderner Reportingsysteme nicht mehr notwendig für die Kalkulation notwendige Verrechnungen auch in den Reports der Verantwortlichen Manager zu zeigen, wenn diese hierauf keinen Einfluss nehmen können und die Information auch für die täglichen Operations keine Bedeutung haben. 4C GROUP hat ein pragmatisches Gesamtmodell entwickelt, welches die Elemente der Deckungsbeitragsrechnung und von Wirtschaftlichkeitsrechnungen mit modernen Ansätzen des Activity Based Costing (Prozesskostenrechnung), des Life Cycle Costing und des Target Costing verbindet.
Ergebnisse
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Stephan Grunwald Schwerpunkte: |
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Focke Meyer Schwerpunkte: |


