MDK Management

Das Deutsche DRG-System hat mit den laufenden notwendigen Anpassungen aufgrund neuer Diagnostik und Therapieverfahren eine Komplexität erreicht, welche die Wahrscheinlichkeit für Kodierungsfehler und die damit einhergehenden Folgekosten durch Prüfungen und Auseinandersetzungen mit dem MDK sowie den eigenen Verwaltungsaufwand stetig wachsen lässt.

Überragende Bedeutung bekommen in diesem Zusammenhang neue Ansätze zum MDK Management, die nicht nur die reine Erlös- und Liquiditätssicherung des Krankenhauses im Blick hat, sondern mit modernen Data-Analytics Methoden systematische Zusammenhänge bei den Ursachen der Verlustbereiche aufdeckt und laufend konsequent einer Qualitätssicherung unterzieht.

Das MDK Management unterstützt die Senkung der MDK Quote (Anzahl der Prüfanzeigen) und des resultierenden Streitwerts sowie einer Senkung der MDK Verluste mit dem Ziel einer nachhaltigen Erlössicherung der erbrachten Leistungen. Neben der Rückschau auf die Gründe und Risikofelder für MDK Fälle liefert das MDK Management einen Ausblick auf das zukünftige MDK Erlösrisiko und die Zielquoten für die Planung und die Zielvereinbarung der Fachabteilungen. Anhand der MDK Gründe und der Verlustbereiche werden im Hinblick auf die Dokumentation von Haupt- und Nebendiagnosen, Prozeduren und die Verweildauer für Indikationen und DRGs zusammen mit den verantwortlichen Chefärzten Maßnahmen abgeleitet. Auf Fallebene kann anhand von Detailanalyse eine Ursachenprüfung erfolgen und es können die notwendigen Maßnahmen identifiziert und ggf. auf andere DRGs übertragen werden.

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Dr. Manuel Iserloh

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